Die Kanarischen Inseln im Überblick

Die Kanarischen Inseln bestehen aus sieben Hauptinseln: Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und bietet unterschiedliche Landschaften und Erlebnisse.

Von kilometerlangen Sandstränden auf Fuerteventura über beeindruckende Vulkanlandschaften auf Lanzarote bis zu grünen Bergen und Wäldern auf La Palma findet jeder seine passende Insel.

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Teneriffa – Vulkaninsel mit Vielfalt

Teneriffa ist die größte Kanareninsel und beherbergt mit dem Pico del Teide den höchsten Berg Spaniens. Im Süden liegen viele sonnige Badeorte, während der Norden durch grüne Landschaften und historische Städte geprägt ist. Die Insel bietet eine große Vielfalt an Natur, Stränden und Ausflugsmöglichkeiten.

Vulkan Teide auf Teneriffa im Licht der aufgehenden Sonne mit rötlicher Landschaft

Gran Canaria – der Miniaturkontinent

Gran Canaria wird oft als „Miniaturkontinent“ bezeichnet. Die Insel verbindet lange Sandstrände mit bergigen Landschaften im Inselinneren und der lebendigen Hauptstadt Las Palmas. Dadurch eignet sie sich sowohl für Badeurlaub als auch für Natur und Kultur.

Fruchtbares Tal bei Agaete auf Gran Canaria mit Orangen- und Mangoplantagen

Fuerteventura – die Königin der Strände

Fuerteventura ist bekannt für lange Sandstrände, klares Wasser und konstante Winde. Die Insel bietet ideale Bedingungen für Badeurlaub, Surfen und Kitesurfen. Besonders beliebt sind die weitläufigen Strände im Süden sowie die Dünenlandschaft bei Corralejo.

Playa de Sotavento bei Sonnenaufgang – Fuerteventuras Lagunenlandschaft

Lanzarote – die Insel der Vulkane

Lanzarote ist geprägt von Vulkanlandschaften und schwarzen Lavafeldern. Besonders bekannt ist der Timanfaya Nationalpark. Die Kunst und Architektur von César Manrique haben das Erscheinungsbild der Insel stark beeinflusst. Neben Natur und Kultur bietet Lanzarote auch viele schöne Strände.

Luftaufnahme des grünen Kratersees El Lago Verde in El Golfo auf Lanzarote mit schwarzem Strand und blauem Atlantik

La Palma – grün, wild & authentisch

La Palma wird oft „Isla Bonita“ genannt und ist bekannt für ihre grünen Wälder, Vulkanlandschaften und steilen Küsten. Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz. Besonders beliebt ist La Palma bei Wanderern und Naturliebhabern.

Küstenfelsen Roque Santo Domingo bei Garafía auf La Palma, umgeben von tiefblauem Atlantik

La Gomera – Wanderparadies & Ruhepol

La Gomera ist bekannt für ihre tief eingeschnittenen Schluchten und den Garajonay Nationalpark, der zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. Der Nationalpark schützt einen der letzten Lorbeerwälder Europas. Die Insel ist besonders bei Wanderern und Individualreisenden beliebt.

Primärwald von La Gomera – dichter Lorbeerwald im Nebel

El Hierro – klein, ursprünglich & nachhaltig

El Hierro ist die kleinste der sieben Hauptinseln der Kanaren. Die Insel gilt als besonders ursprünglich und ist ein UNESCO Biosphärenreservat. Besucher finden hier Naturpools, vulkanische Landschaften und einige der bekanntesten Tauchspots der Kanaren.

Natürlicher Felsbogen an der Lavaküste bei Las Puntas auf El Hierro mit Brandung und blauem Himmel