
La Gomera
Lorbeerwald, Naturnähe und Stille
Garajonay · UNESCO-Welterbe · Silbo Gomero
La Gomera ist eine der ruhigsten und naturbelassensten Kanarischen Inseln. Der Garajonay-Nationalpark mit seinem urzeitlichen Lorbeerwald ist seit 1986 UNESCO-Welterbe. Die Pfeifsprache Silbo Gomero ist seit 2009 immaterielles UNESCO-Kulturerbe.
Charakter der Insel
La Gomera hat keinen eigenen Flughafen und ist nur per Fähre von Los Cristianos auf Teneriffa erreichbar. Das macht sie ruhiger und ursprünglicher als die großen Inseln. Das Innere ist von tiefen Schluchten und steilen Bergen durchzogen. Im Zentrum thront der Garajonay-Nationalpark mit einem der letzten gut erhaltenen Lorbeerwälder der Welt.

Die wichtigsten Regionen
- Garajonay-NationalparkDas Herzstück der Insel. Urzeitlicher Lorbeerwald auf dem zentralen Plateau. Gut markierte Wanderwege, oft in Wolken gehüllt und mystisch.
- San Sebastián de La GomeraHauptstadt und Fährhafen. Kolumbus machte hier 1492 seinen letzten Stopp vor der Überfahrt nach Amerika. Sehenswerte Altstadt.
- Valle Gran ReyTiefes Tal an der Westküste mit schwarzen Sandstränden. Beliebtester Ort für längere Aufenthalte. Entspannte Atmosphäre.
- VallehermosoUrsprüngliches Dorf im Norden mit dem markanten Roque Cano als Wahrzeichen.
- AguloEines der schönsten Dörfer La Gomeras, malerisch an einem Hang über dem Meer gelegen.


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