
La Gomera entdecken
Garajonay · Valle Gran Rey · Silbo · Schluchten
La Gomera ist eine Insel zum Entschleunigen und Entdecken. Der Garajonay-Nationalpark, tiefe Schluchten und das authentische Valle Gran Rey sind die Höhepunkte einer Insel, die noch weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben ist.
Die wichtigsten Highlights

Garajonay-Nationalpark
Der Garajonay-Nationalpark auf dem zentralen Plateau La Gomeras ist seit 1986 UNESCO-Welterbe. Dichte Lorbeerwälder, Heidekraut und Farne bedecken das Hochland. Der Wald ist oft in Nebel gehüllt, was ihm eine mystische Atmosphäre verleiht. Der höchste Punkt ist der Alto de Garajonay mit 1.487 Metern.

Valle Gran Rey
Das tiefe Tal an der Westküste ist mit seinen schwarzen Sandstränden und entspannter Atmosphäre der beliebteste Aufenthaltsort auf La Gomera. Das Tal fällt steil vom Hochland bis ans Meer ab und bietet eindrucksvolle Ausblicke. La Playa ist der Hauptstrand.

San Sebastián de La Gomera
Die Hauptstadt ist der Fährhafen und Ausgangspunkt für Ausflüge. Christoph Kolumbus nutzte San Sebastián 1492 als letzten europäischen Anlaufpunkt vor seiner Überfahrt nach Amerika. Das Torre del Conde und die historische Altstadt sind sehenswert.

Agulo
Das Dorf Agulo im Norden gilt als eines der schönsten auf La Gomera. Es liegt malerisch an einem Hang über dem Meer mit Blick auf Teneriffa und den Teide. Die enge Gassen und weißen Häuser sind typisch für die ursprüngliche Architektur der Insel.
Silbo Gomero
Die Pfeifsprache Silbo Gomero ist seit 2009 immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Mit dieser Pfeifsprache konnten die Gomeros früher über die tiefen Schluchten hinweg kommunizieren, wo Rufen unmöglich war. Heute wird Silbo in den Schulen unterrichtet und bei Vorführungen für Besucher demonstriert.
Geführte Touren auf La Gomera
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